Umsatz deutscher Games-Unternehmen hinkt dem Markt hinterher
Während der deutsche Games-Markt im Jahr 2020 deutlich auf 8,5 Milliarden Euro Umsatz gestiegen ist, profitieren deutsche Spieleentwickler wenig bis kaum davon.
Während der deutsche Games-Markt im Jahr 2020 deutlich auf 8,5 Milliarden Euro Umsatz gestiegen ist, profitieren deutsche Spieleentwickler wenig bis kaum davon.
Der game-Verband begrüßt die heute vorgestellte Games-Strategie des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, sieht aber noch Luft nach oben.
Games rücken immer weiter in die Mitte der Gesellschaft: 6 von 10 Deutschen geben mittlerweile an, regelmäßig Computer- und Videospiele zu spielen.
In Deutschland sind Gaming-PCs noch immer ein starker Absatzmarkt. Entsprechend stieg der Umsatz mit Computern und zugehöriger Peripherie.
Online-Gaming-Services: Nach Angaben des game – Verband der deutschen Games-Branche legte der Umsatz in diesem Bereich im Corona-Jahr 2020 kräftig zu.
In-Game-Konzerte haben während der Corona-Pandemie neue Maßstäbe in Sachen Besucherzahlen gesetzt. Für 20 Millionen Deutsche sind sie auch in Zukunft eine attraktive Option.
Indie Games erfreuen sich wachsender Beliebtheit in Deutschland – und werden häufiger gekauft.
Die Corona-bedingten Kontaktbeschränkungen locken mehr Menschen als zuvor in virtuelle Welten. Besonders Games mit Online- und/oder Mehrspielermodus waren 2020 sehr beliebt.
Der deutsche Markt für Serious Games soll in den kommenden Jahren deutlich wachsen: Der Umsatz in Deutschland soll pro Jahr um durchschnittlich 19 Prozent zulegen.
Das „Handbuch Gameskultur: Über die Kulturwelten von Games“ steht nun in digitaler Form kostenlos zum Download zur Verfügung.