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In eigener Sache: gamerrepublic.de gibt’s jetzt als Podcast

gamerrepublic.de – Der Podcast, so heißt unser neues Audioformat mit Geschichten aus der Games-Branche mit und für Indies und alle, die sie hören wollen. Jetzt reinhören!

Nachdem es im Juli in unserem Instagram-Format die ersten Indie-Titel im Indie-Schaukasten zum Bestaunen gab, beglücken wir ab August nun auch die Ohren unserer Leser:innen. Nicht ohne Stolz präsentieren wir euch unser neuestes Mitglied in der gamerrepublic.de-Medienfamilie: gamerrepublic.de – Der Podcast!

Das erwartet euch im gamerrepublic-Podcast

Bei gamerrepublic – Der Podcast begrüßen wir (vorerst monatlich) ganz unterschiedliche Menschen aus der Games-Branche, die uns von ihren Projekten, Herausforderungen und ihrem Karriereweg erzählen.

Mal inspirierend, mal informativ, meist aber beides zugleich, bietet der gamerrepublic-Podcast einen spannenden Blick hinter die Kulissen der (deutschen) Games-Branche – und lässt vor allem Indies zu Wort kommen.

Moderiert wird der Podcast von Adriano D’Adamo, der bereits mit seinem eigenem Projekt Still thinking about viel Erfahrung am Mikrofon sammeln konnte. Gelegentlich schaut Katharina aka Kalle als Co-Moderatorin vorbei.

Und das kam so…

Warum nach so vielen Jahren des Schreibens plötzlich ein Games-Podcast, zumal es in Deutschland schon einige qualitativ hochwertige Formate gibt? Nun, es war wohl das Schicksal, das Adriano und uns zusammengeführt hat.

Erinnert ihr euch noch an unseren Besuch auf der Media for You Nürnberg 2024, wo Kalle einen Vortrag über LinkedIn für Berufseinsteiger gehalten hat? Bei einem Job-Speed-Dating vor Ort standen sich Adriano und Kalle plötzlich gegenüber. Und ganz im Sinne des Formats dauerte es keine 5 Minuten und sie waren sich einig: Wir wollen zusammenarbeiten. Und: Wir machen einen Podcast!

Und so geschah es dann auch und seit heute gibt es einen kleinen Teaser auf den gängigen Podcast-Plattformen oder auf YouTube. Wenn ihr also etwas mehr erfahren wollt, hört doch mal rein. Am 08. August 2024 wird dann die erste offizielle Folge online gehen. Also am besten gleich den Kanal abonnieren und nichts verpassen!

Übrigens: Wir sind immer offen für Ideen und Kooperationen. Meldet euch gerne und wir schauen, ob wir gemeinsam ein (weiteres) cooles gamerrepublic.de-Projekt auf die Beine stellen können.

2 thoughts on “In eigener Sache: gamerrepublic.de gibt’s jetzt als Podcast

  1. Ich habe keinen Bock mehr auf den Gendern-Blödsinn. (Siehe Leser:innen).

    Wenn in dem Podcast mit Glottisschlag (egal ob mit * oder 🙂 gesprochen wird, höre ich es mir nicht an! Das war mir schon bei Game Two zum Beispiel zu blöd (wie bei Spieler*innen ganz deutlich). Das hört sich total behindert an. Ich nehme mir das Recht raus das so zu benennen, weil ich selber geistig behindert bin (zu mindestens aus Sicht deutscher Kliniken).

    Bei den Artikeln über Assassisn’s Creed habe ich mich schon mit Kommentaren zurückgehalten. Obwohl diese Spiele so viele historische Fehler haben, dass es kracht. Und die kann ich sogar Einzeln erläutern: ich sage nur Eiffelturm. Diese Sequenz ist auch noch ein gutes Beispiel für das Frankreich=gut Deutschland=böse Thema, das immer wieder bei Assassin’s Creed vorkommt.

    Genauso macht Ubisoft auch nur noch auf Race und Gender Agenda siehe den aktuellen Teil Assassin’s Creed Shadows. Mal abgesehen davon ist das Spiel ein unverschämter Klon von Ghost of Tsushima mit Woke-Hauptcharakter.

    Bei Games soll es bitte wieder um Inhalte gehen nicht mehr um Race und Gender Agendas. Eine der wenigen Bastionen des Gaming-Journalismus aus Bayern soll bitte nicht für Feminismus-und/oder Non-binären-Agitation benutzt werden.

    Jetzt werde ich wahrscheinlich wieder unberechtigt als Rechter abgestempelt und aus dem Server geschmissen. Das habe ich ja „nur“ dreimal in einem Jahr auf Discord erlebt. Übrigens, alle diese Server werden von Frauen geleitet. Von Safespace für neurodiverse Menschen wie mich kann da keine Rede sein.

    1. Hallo Matthias,

      da hat sich scheinbar einiges angestaut bei dir. Tatsächlich gehen wir in unserer kleinen Redaktion mit dem Thema ganz offen um. Wer gendern möchte, kann das tun – ich mach es in den News zum Beispiel nicht (nicht aus politischen Gründen, sondern aus sprachlichen), sondern erwähne lieber beide Geschlechter separat. Wenn Gäste im Podcast oder in einem Interview gendern, wird das natürlich übernommen.

      Wir sind keine politische Plattform (auch wenn wir über Entscheidungen der Politik berichten), sondern interessieren uns für Games und Indies (also die Menschen dahinter). Meine Einstellung ist es, nicht immer am Hochkochwettbewerb teilzunehmen, der zu großen Teilen in der Scheinwelt der Sozialen Medien ausgetragen wird.

      Beste Grüße

      Johnny

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