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Games-Referat wird abgeschafft: Kritik am Wirtschaftsministerium

Das Games-Referat ist keine Eigenständige Abteilung innerhalb des Wirtschaftsministeriums mehr. Die Entscheidung kommt bei Vertretern der Branche nicht gut an.

In Bälde wird das Games-Referat in seiner jetzigen Form nicht mehr existieren. Stattdessen wird die Abteilung dem Referat “Kultur- und Kreativwirtschaft; Games” unterstellt. Wie der Name bereits verrät, werden hier verschiedene Bereiche aus Kunst und Kultur unter einem Banner zusammengefasst.

Der game kritisiert die Auflösung des Game-Referats

Das könnte sich ändern: Aktuelle Projekte wie die Games-Förderung oder der Deutsche Computerspielpreis sollen weiterhin bestehen, allerdings befürchtet der game-Verband, dass die eigenständige Handlungsfähigkeit eingeschränkt werden könnte. Das ist zum jetzigen Zeitpunkt besonders kritisch, da seit Mai 2023 die Bundesförderung ausgesetzt ist und die zusätzlichen 33 Millionen Euro Budget verteilt werden müssen.

Hier unsere Liste mit allen vom Bund geförderten Games-Projekten:

Das sagt der game-Verband: „Die Entscheidung des Bundeswirtschaftsministeriums das eigenständige Games-Referat aufzulösen und in das Referat für Kultur- und Kreativwirtschaft zu integrieren, ist überhaupt nicht nachvollziehbar. Sie widerspricht deutlich den klaren Aussagen der Ampel-Koalition und des zuständigen Ministers, den Games-Standort Deutschland stärken zu wollen. […] Das Games-Referat sollte schnellstmöglich wieder eigenständig werden.”

Quelle: game

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