Film- und Medienstiftung NRW vergibt über 600.000 Euro für Games-Projekte
Die Games-Branche in NRW erhält erneut finanzielle Unterstützung: Insgesamt 612.900 Euro stellt die Film- und Medienstiftung diesmal bereit.
Die Games-Branche in NRW erhält erneut finanzielle Unterstützung: Insgesamt 612.900 Euro stellt die Film- und Medienstiftung diesmal bereit.
Nach 14 Jahren stellt Fizbin aus Baden-Württemberg schon bald den Betrieb ein. Die wirtschaftliche Krise des schwedischen Mutterkonzerns bedeutet das Ende des Studios.
An vielversprechenden Ideen mangelt es der deutschen Indie-Szene nicht, wohl aber an den finanziellen Mitteln, diese umzusetzen. Für Folge #6 unseres Podcasts sprachen wir mit Dennis Quaisser, Buisiness Development Manager bei den Pixel Maniacs, über die Fördersituation in Deutschland.
Am 06. Februar lädt die Hessen Agentur im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Vertreter der hessischen Games-Branche nach Wiesben zur kostenfreien Veranstaltung Making Games in Hessen. Das Event dient vor allem der Vernetzung und der Vorstellung der verschiedenen Fördermöglichkeiten in Hessen.
Das überarbeitete Förderprogramm des Bundes wurde von der EU-Kommission abgesegnet. Seit dem 30. Dezember können wieder neue Anträge eingereicht werden.
Die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) hat eine eigene Förderrichtlinie für Games verabschiedet. Diese wurde von der EU-Kommission bereits bestätigt und tritt zum 1. Januar 2025 in Kraft.
Laut Berichten setzt Black Forest Games die Hälfte ihrer Belegschaft vor die Tür. Derweil steht bei Piranha Bytes eine mögliche Schließung im Raum, auch wenn das Studio noch Hoffnung hat.
Für die Freie Hansestadt Bremen wurde eine neue Games-Förderung ins Leben gerufen, die ab 2025 in Kraft tritt. Wir haben alle Details für euch.
Der FFF Vergabeausschuss für die bayerische Gamesförderung hat entschieden, neun Games-Projekte im Stadium der Prototyp- und Konzeptentwicklung mit mehr als einer halben Million Euro zu unterstützen.
Wer Deutschland in Sachen Games-Förderungen abgegrast hat oder bisher in der Bundesrepublik nicht fündig geworden ist, kann sich jetzt an die EU wenden.