Ver.di fordert bessere Arbeitsbedingungen in der Games-Industrie
In der der Games-Branche zu arbeiten, könnte für Angestellte deutlich angenehmer sein. Um das zu erreichen, stellt die Gewerkschaft eine Reihe an Forderungen auf.
In der der Games-Branche zu arbeiten, könnte für Angestellte deutlich angenehmer sein. Um das zu erreichen, stellt die Gewerkschaft eine Reihe an Forderungen auf.
Neue Regeln und Unklarheiten im Bezug auf die Bundesförderung machen es der deutschen Games-Branche in Zukunft noch schwieriger. Experten fordern Steuermaßnahmen als Ausgleich.
In der ersten Jahreshälfte konnte die Games-Branche in Deutschland einen Umsatz von rund 4,3 Milliarden Euro verzeichnen. Das sind 6 Prozent weniger als 2023.
Im Vergleich zu 2020 gibt es 65 Prozent weniger Neugründungen in der deutschen Games-Industrie. Das Schwächeln der Games-Förderung könnte ein Grund sein.
Die Games-Förderung des Medienboard Berlin-Brandenburg steigt 2024 auf fast 2,7 Millionen Euro. In der neuen Runde kommen fünf Projekte hinzu.
115.000 Euro verteilt die Medienförderung Rheinland-Pfalz an insgesamt vier Games-Projekte, die 2024 eingereicht wurden. Die nächste Förderrunde läuft noch bis Ende Oktober.
Fünf Start-Ups kommen mit der Gamecity Hamburg zur gamescom, die in diesem Jahr vom 21. bis 25. August stattfindet. Wir stellen die Indie-Spiele kurz vor.
Die Bundesregierung hat den Haushaltsentwurf für 2025 vorgelegt – und für die Games-Industrie enthält dieser leider keine guten Neuigkeiten.
Das Games-Referat ist keine Eigenständige Abteilung innerhalb des Wirtschaftsministeriums mehr. Die Entscheidung kommt bei Vertretern der Branche nicht gut an.
Auf 1.000 Quadratmetern hat Games Bavaria mit der Gamerei eine tolle Möglichkeit für Indies geschaffen, zu arbeiten und zu netzwerken. Entwickler und Studios können sich ab sofort für eines der Büros bewerben.