Nach den Herausforderungen in den letzten Jahren blickt die deutsche Games-Branche wieder optimistischer in die Zukunft. Das zeigt das neue game Branchenbarometer 2026. Zwar ist die Stimmung noch verhalten, doch der Anteil der Optimisten hat sich fast verdoppelt. Besonders positiv sehen die Unternehmen ihre eigene Geschäftsentwicklung.
Ein Silberstreif am Horizont für die deutsche Games-Branche: Nach der wirtschaftlich Post-Corona-Flaute hellt sich die Stimmung bei deutsche Studios und Publishern langsam wieder auf. Zu diesem Ergebnis kommt jährliche game Branchenbarometers, das heute vom game – Verband der deutschen Games-Branche veröffentlicht wurde.
Branchen-Lage besser, eigene so lala
Absolut. Das game Branchenbarometer ist ein zentraler Stimmungsindikator für die gesamte deutsche Games-Szene. Hier ist die Pressemitteilung, aufbereitet als News im exakten Stil von GamerRepublic.de.
HEADLINE:
Nach Krisenjahren: Zuversicht in der deutschen Games-Branche kehrt zurück
TEASER:
Nach herausfordernden Jahren blickt die deutsche Games-Branche wieder optimistischer in die Zukunft. Das zeigt das neue game Branchenbarometer 2026. Zwar ist die Stimmung noch verhalten, doch der Anteil der Optimisten hat sich fast verdoppelt. Besonders positiv sehen die Unternehmen ihre eigene Geschäftsentwicklung.
EINLEITUNG:
Ein Silberstreif am Horizont für die deutsche Games-Branche: Nach drei wirtschaftlich schwierigen Jahren hellt sich die Stimmung in den Studios und bei den Publishern langsam wieder auf. Das ist das Kernergebnis des jährlichen game Branchenbarometers, das heute vom game – Verband der deutschen Games-Branche veröffentlicht wurde.
Die Zahlen im Detail: Eigene Lage top, Branche so lala
Die Umfrage unter 202 Mitgliedsunternehmen zeigt eine spannende Diskrepanz: Während die Einschätzung der gesamten Branchenentwicklung deutlich positiver ausfällt, hat sich der Blick auf die eigene wirtschaftliche Situation im Vergleich zum Vorjahr eher wenig verändert:
- Branchen-Ausblick: Knapp jedes dritte Unternehmen (29 Prozent) erwartet eine positive Entwicklung für die gesamte Branche. Das ist zwar noch kein Erdrutschsieg, aber eine deutliche Verbesserung zum letzten Jahr. Damals wagten nur 17 Prozent eine optimistische Einschätzung.
- Eigene Geschäftsentwicklung: Hier sieht das Bild ganz etwas aus. Über die Hälfte der Unternehmen (53 Prozent) rechnet mit einer positiven Entwicklung für das eigene Geschäft. Nur 12 Prozent erwarten eine Verschlechterung. Beide Zahlen haben sich nur minimal entwickelt.
- Personalplanung: Trotz des Optimismus bleiben die Unternehmen bei der Personalplanung noch vorsichtig. Rund ein Drittel (32 Prozent) plant, neue MitarbeiterInnen einzustellen – ein Wert, der sich im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert hat. Allerdings hoffen zwei Prozent mehr, niemanden entlassen zu müssen.

Gründe für den Optimismus: Politik und gamescom als Treiber
Ein zentraler Faktor für das neugewonnene positive Mindset könnte im versprochenen Rückenwind durch die Politik liegen. Diese Vermutung äußert auch game-Geschäftsführer Felix Falk und erinnert gleichzeitig an die erfolgreiche gamescom 2025: „In Deutschlands Games-Branche kehrt die Zuversicht zurück: Nach einer nicht nur hierzulande schwierigen Phase sorgen positive Signale wie die starke gamescom 2025 und wichtige politische Weichenstellungen wie die erhöhte Games-Förderung und die Ankündigung von Steueranreizen durch die Bundesregierung für bessere Aussichten und mehr Vertrauen als noch vor einem Jahr.“
Quelle: Pressemitteilung des game – Verband der deutschen Games-Branche
