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Gamescom bleibt in Köln: Ein Blick in die Zukunft des Gaming-Events

Die gamescom, das größte Event für Computer- und Videospiele weltweit, bleibt auch in den kommenden Jahren in Köln. Mit einem neuen langfristigen Vertrag zwischen der Koelnmesse und dem game-Verband soll die internationale Reichweite weiter ausgebaut werden.

Seit ihrer Premiere im Jahr 2009 hat sich die gamescom zur weltweit größten Veranstaltung für Computer- und Videospiele entwickelt. Jährlich zieht sie Hunderttausende Menschen aus aller Welt an. Im vergangenen Jahr verzeichnete die Messe beeindruckende 335.000 BesucherInnen vor Ort und über 500 Millionen Online-Aufrufe. Diese Erfolgsgeschichte soll jetzt weitergeführt werden.

Partnerschaft soll Wachstum sichern

Die Koelnmesse und der game-Verband haben kürzlich einen neuen langfristigen Vertrag unterzeichnet – die gamescom wird also weiterhin in Köln stattfinden. Diese Entscheidung wurde bei einer Pressekonferenz bekannt gegeben, an der auch prominente Vertreter der Stadt Köln und des Landes Nordrhein-Westfalen teilnahmen. Gerald Böse, CEO der Koelnmesse, betont die erfolgreiche Zusammenarbeit: „Gemeinsam haben wir die gamescom zum weltweit größten und relevantesten Games-Event gemacht.“ Die Vertragsverlängerung ermöglicht es, das Event weiter auszubauen – das schließt Spin-Off-Events wie gamescom asia und gamescom latam ein.

Ein entscheidender Erfolgsfaktor für die gamescom ist die enge Zusammenarbeit mit der Stadt Köln und dem Land Nordrhein-Westfalen. Beide Parteien haben ihre Unterstützung im Rahmen der Vertragsverlängerung zugesichert. Oberbürgermeisterin Henriette Reker erklärt: „Köln ist das Zuhause der gamescom und wird es weiterhin bleiben.“ Die Landesregierung sieht in der gamescom ein internationales Aushängeschild sowohl wirtschaftlich als auch kulturell und technologisch. Minister Nathanael Liminski betont: „Das Land steht als starker Partner hinter der gamescom – einem internationalen Aushängeschild.“

Quelle: gamescom

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