KölnBusiness möchte alle Mitglieder der Kölner Games-Industrie an einen Tisch bringen und gründet zu diesem Zweck das Games Syndicate Cologne. Wer sich beteiligen möchte, ist dazu eingeladen.
Die Wirtschaftsförderung KölnBusiness hat das Games Syndicate Cologne e.V. gegründet, um die lokale Spielebranche zu vernetzen und somit alle beteiligten Akteure zu stärken.
Die Initiative zielt darauf ab, die Entwicklung und Sichtbarkeit der Games-Industrie in der Region zu fördern – das schließt in Form von Aus- und Weiterbildung sowie Unterstützung für Startups auch den Nachwuchs mit ein. Zu den Gründungsmitgliedern zählen namhafte Spieleentwickler und Veranstalter, darunter Ahoiii Games und Indie Hub.
Weitere Details zum Games Syndicate Cologne
Wer sich an der Initiative beteiligen möchte, wird von den Gründern herzlich eingeladen, sich einzubringen. Explizit werden auch Frauen aus der Games-Branche angesprochen. Der Verein strebt an, bis 2025 mindestens weitere 30 Mitglieder zu gewinnen.
Köln hat sich als bedeutender Standort für die Spieleentwicklung etabliert, auch wenn es im Vergleich zu Städten wie Berlin oder München noch keine großen Entwicklerstudios mit über 50 Mitarbeitern gibt. Stattdessen ist die Szene durch viele kleine und mittelständische Studios geprägt, die von den großzügigen Fördermitteln profitieren.
Die Gründung des Syndikats soll dazu beitragen, Köln als wichtigen Hotspot in der europäischen Games-Landschaft zu etablieren und den Wettbewerb in Nordrhein-Westfalen zu stärken. Die enge Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und Branche zeigt sich auch in der Vielzahl an Veranstaltungen, die das ganze Jahr über stattfinden – ganz oben natürlich die Gamescom. Mehr Informationen sowie Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme gibt es auf der Seite von KölnBusiness.
Quelle: Gameswirtschaft
