Die GG Bavaria 2026 in München verkündet einen neuen Besucherrekord. Fast 10.000 GamerInnen zog es in die Kleine Olympiahalle, in der die ausstellenden Indie-Studios, KünstlerInnen und Instutionen mit einem breiten Angebot auf ihr Publikum warteten. Highlight der begleitenden Bünenshow: Die Verleihung der GG Awards 2026.
Die Kleine Olympiahalle platzte am vergangenen Wochenende (06. bis 08. März) beinahe aus allen Nähten. Die von Games/Bavaria (einer Initiative der Medien.Bayern GmbH) veranstaltete Messe hat sich mittlerweile als fester Ankerpunkt für die deutsche Games-Szene im süddeutschen Raum etabliert. Mit rund 9.500 BesucherInnen (6.200 waren es im Vorjahr), 120 Ausstellenden und über 30 präsentierenden Studios wurde ein beeindruckender neuer Rekord aufgestellt. Von Cosplay-Catwalks bis hin zu intensivem Networking war alles geboten, was das Nerd- und Dev-Herz begehrt.
Die GG Awards 2026: Die vielversprechensten Projekten aus dem Süden
Das absolute Highlight für die Spieleentwicklung in Bayern fand am Sonntag auf der Hauptbühne statt: Die Verleihung der GG Awards. In fünf Kategorien wurde herausragenden Titeln die verdiente Bühne geboten.
Den prestigeträchtigen Publikumspreis („Cosmic Choice Award“) sicherte sich das Team von Memory Forge Games mit ihrem Spiel Incredibug. Überreicht wurde die Trophäe höchstpersönlich vom bayerischen Digitalminister Dr. Fabian Mehring. Doch auch in den anderen Disziplinen gab es strahlende Gesichter:
- Vision Award (für den besten Grafikstil): Irox Games mit OKU
- Horizon Award (für Innovation): Fire Totem Games mit A Webbing Journey
- Echo Award (für die beste Soundkulisse): Cobalt Lane mit Imprinted
- Nova Award (für den besten Nachwuchs): Spicy Sushi Games mit OrbiTower
Sprungbrett Career Space: Der Weg in die Games-Branche
Für angehende und frisch gestartete Game-Devs besonders spannend: Die GG Bavaria ist nicht nur ein reines B2C-Event, sondern positioniert sich zunehmend als Plattform für Karriere und Ausbildung.
Wer „was mit Games“ machen möchte, fand im eigenen Career Space genau die richtigen Anlaufstellen. Rund 15 Hochschulen präsentierten ihre Studiengänge, während auf der Bühne in praxisnahen Workshops, interaktiven Q&As und Panels über den Einstieg in die Spieleproduktion gesprochen wurde. Dabei konnten auch direkt Projekte angespielt werden, die von Studierenden entwickelt wurden – die beste Gelegenheit, um sich Inspiration für das eigenen Games- und Karriere-Pläne zu holen.
Weitere Informationen zur Messe, Links zum Discord-Server für weiteres Networking und Eindrücke vom Wochenende findet ihr in diesem Linktree von GG Bavaria.
Quelle: Pressemeldung Games/Bavaria
