Über gamerrepublic.de

Mit unserem Blog gamerrepublic.de möchten wir uns ganz bewusst vom üblichen Games-Journalismus abheben.

Wir sind keine News-Seite, auch wenn wir uns natürlich damit auseinandersetzen, was national und international in der Games-Branche passiert.

Wir schreiben keine üblichen Pre- und Re-Views über gerade gehypte AAA-Games – sofern sie nicht, aus welchen Gründen auch immer, unser außerordentliches Interesse wecken.

Bei uns gibt es keinen Produktjournalismus!  Wenn wir über ein Game schreiben/reden/singen/tanzen/kochen, dann weil wir wirklich etwas dazu zu sagen haben.

Wir wollen Spiele in all ihrer herrlichen Tiefe ergründen. Artikel darüber, ob ein Game sich “ruckelfrei” spielen lässt, eine “geile Grafik” oder eine “hakelige Steuerung” hat, gibt es genug.

Uns interessieren Games als gesellschaftliches und kulturelles Phänomen und wir möchten mit unseren Artikeln dazu anregen, einen entsprechenden Diskurs in Deutschland in Gang zu setzen. “Killespiele” gehören in die Altwortsammlung!

Wir machen aus Spielen eine Wissenschaft und beschäftigen uns mit der Frage, was die Game Studies zu unserem Lieblingsmedium zu sagen haben.

Wir möchten junge Menschen dabei unterstützen, einen Weg in die Games-Branche zu finden und sich untereinander auszutauschen, zu vernetzen und sich weiterzubilden.

Wir bieten Indie-Entwicklern das so essenzielle Sprachrohr, dass sie in der herkömmlichen Spiele-Presse nicht finden.

Zusammengenommen:

Wir finden, dass die deutsche Games-Branche enormes Potential hat, das auf Grund von dezentralen Strukturen und diverser anderer Barrieren zum Großteil brach liegt. Wir möchten Teil einer Lösungskultur sein, um die deutsche Games-Branche voranzubringen. Wir spielen gerne gute Spiele, also helfen wir dabei, dass sie auch produziert werden können!

Kern ist und bleibt bei allen diesen Bestrebungen unsere Begeisterung für Spiele, der wir mit unserem Schreibfimmel Ausdruck verleihen möchten. In diesem Sinne wünschen wir euch gute Unterhaltung!